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Website-Wartung: Warum eine Website laufende Pflege braucht

Von Jonathan MüllerVeröffentlicht am 27. Juni 202612 Min. Lesezeit
Symbolbild zur laufenden Wartung und Pflege einer Website

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Website ist kein Einmalprojekt: Ohne regelmäßige Wartung öffnen sich innerhalb weniger Wochen Sicherheitslücken – allein im WordPress-Ökosystem werden pro Woche bis zu 333 neue Schwachstellen entdeckt (Patchstack, 2026).
  • Ungepflegte Inhalte verlieren im Schnitt 2,5 Google-Positionen in nur 76 Tagen. Ein Ranking-Drop von Position 5 auf 7 eliminiert sofort 41 % des organischen Traffics (RepublishAI, 2026).
  • Laufende Wartung im DACH-Raum kostet zwischen 50 und 500 € pro Monat – eine Hack-Bereinigung dagegen 2.000 bis 5.000 €. Prävention ist immer günstiger als Reaktion.
  • Im SiteFlat-Abo sind Hosting, Sicherheitsupdates, Performance-Monitoring, Inhaltspflege und DSGVO-Konformität komplett enthalten – Sie kümmern sich um Ihr Geschäft, wir um Ihre Website.

Die Website ist online, das Design steht, die Texte sind geschrieben – fertig? Genau dieses Denken kostet Unternehmen im DACH-Raum jedes Jahr Millionen. Denn eine moderne Website ist kein digitales Firmenschild, das man einmal aufhängt und vergisst. Website-Wartung ist ein komplexes Software-System aus Frameworks, Datenbanken, Schnittstellen und Dutzenden Erweiterungen – und jedes dieser Teile veraltet, wird angreifbar oder verliert an Leistung, wenn es nicht aktiv gepflegt wird. Dieser Ratgeber erklärt, warum laufende Website-Pflege unverzichtbar ist, was konkret dazugehört und wie viel das im DACH-Raum 2026 kostet.

Die Bedrohungslage in Zahlen

Das BSI registriert täglich durchschnittlich 280.000 neue Schadprogrammvarianten. Die Ausnutzung bekannter IT-Schwachstellen stieg im Berichtszeitraum 2024/25 um 38 %, die Zahl neu entdeckter Schwachstellen um 24 %. Im Schnitt werden weltweit 119 neue Sicherheitslücken pro Tag publiziert.

BSI-Lagebericht 2025; OMICRON Cybersecurity, 2025

Was gehört zur Website-Wartung? Die 5 Säulen im Überblick

Website-Pflege ist mehr als „mal ein Update klicken“. Sie umfasst fünf ineinandergreifende Bereiche – vernachlässigen Sie einen, leidet die gesamte Website:

SäuleWas konkret zu tun istRisiko bei Vernachlässigung
1. SicherheitsupdatesCMS-Core, Plugins, Themes und Server-Software regelmäßig aktualisieren, Firewall und Malware-Scanner pflegen.Hack, Datenverlust, Google-Blacklisting, DSGVO-Bußgelder
2. Software- & Technik-WartungPHP-Versionen, SSL-Zertifikate, Datenbank-Optimierung, Kompatibilitätstests nach Updates.White-Screen-Fehler, Funktionsausfälle, langsame Ladezeiten
3. Performance-MonitoringCore Web Vitals überwachen, Bilder komprimieren, Caching konfigurieren, CDN warten.Ranking-Verluste, höhere Absprungraten, weniger Conversions
4. InhaltspflegeTexte aktualisieren, tote Links reparieren, neue FAQ ergänzen, Jahreszahlen und Fakten prüfen.Content Decay: -2,5 Positionen in 76 Tagen, sinkender organischer Traffic
5. Recht & ComplianceDatenschutzerklärung, Cookie-Consent-Banner, Impressum, Barrierefreiheit an neue Gesetze anpassen.Abmahnungen, Bußgelder bis 80.000 € (Österreich), Vertrauensverlust
Die 5 Säulen der Website-Wartung

Säule 1: Sicherheitsupdates – der wichtigste Grund für laufende Wartung

Die mit Abstand gefährlichste Folge unterlassener Website-Wartung sind Sicherheitslücken. Cyberkriminelle scannen das Internet automatisiert nach verwundbaren Websites – und finden sie zuverlässig. Der „Patch-Gap“, also die Zeit zwischen dem Bekanntwerden einer Schwachstelle und der Installation des Updates, ist das Zeitfenster, in dem Angreifer zuschlagen. Je länger eine Website ungepflegt bleibt, desto breiter steht dieses Fenster offen.

WordPress: 333 neue Schwachstellen in einer Woche

Im WordPress-Ökosystem werden laut Patchstack bis zu 333 neue Schwachstellen pro Woche entdeckt. Im Gesamtjahr 2023 waren es 5.945 – davon lagen 97 % in Plugins. Veraltete Plugins sind damit das Einfallstor Nummer eins für Hackerangriffe auf Unternehmenswebsites.

Patchstack, WordPress Security Report 2023/2026

Die Folgen eines erfolgreichen Angriffs sind drastisch: Eine gehackte Website wird zur Verbreitung von Schadsoftware, für Phishing-Kampagnen oder illegales Kryptomining missbraucht. Google erkennt die Infektion und verbannt die Domain aus den Suchergebnissen (Blacklisting) – der organische Traffic bricht über Nacht auf null ein. Das BSI warnt in offiziellen Meldungen explizit vor WordPress-Schwachstellen, die eine vollständige Übernahme einer Website aus der Ferne ermöglichen.

Im DACH-Raum ist die Lage besonders ernst: Der Branchenverband Bitkom beziffert den Gesamtschaden durch Datendiebstahl, Spionage und Sabotage für die deutsche Wirtschaft auf 267 Milliarden Euro pro Jahr. Acht von zehn Unternehmen sind direkt betroffen – und zwei Drittel fühlen sich durch Cyberangriffe in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht.

LandZentrale KennzahlQuelle
Deutschland267 Mrd. € Gesamtschaden/Jahr, 280.000 neue Malware-Varianten/Tag, 950 Ransomware-Angriffe gemeldetBitkom 2025; BSI-Lagebericht 2025
ÖsterreichGlobale Cyberschäden: 10,5 Bio. $/Jahr (24,36 Mrd. €/Tag), 72 % der Opfer mit seelischen BeeinträchtigungenKSV1870; KFV Österreich
Schweiz164 meldepflichtige Angriffe auf kritische Infrastrukturen in 6 Monaten (≈ 1 pro Tag)BACS (Bundesamt für Cybersicherheit), 2025
Cyberbedrohungslage im DACH-Raum auf einen Blick

Der Schutz der Angriffsflächen ist der entscheidende Hebel, um die Cybersicherheit zu verbessern.

BSI-Lagebericht 2025

Säule 2 & 3: Software-Updates und Performance – wenn die Technik schleichend verfällt

Selbst ohne einen Hackerangriff verschlechtert sich die technische Qualität einer Website über die Zeit. Datenbanken fragmentieren durch angesammelte Post-Revisionen und Spam-Kommentare, Caching-Mechanismen veralten, der DOM-Baum wächst durch neue Inhalte und nicht entfernte Skripte blähen den Code auf. Die Folge: Die Ladezeit steigt – und Google straft langsame Websites ab. Warum schon eine Sekunde über Umsatz entscheidet, zeigt unser Performance-Ratgeber im Detail.

Google misst die Nutzererfahrung über drei Core Web Vitals – messbare Kennzahlen, die als Rankingfaktoren direkt in die Platzierung in den Suchergebnissen einfließen. Diese Werte degradieren im Betriebsalltag erstaunlich schnell:

MetrikWas sie misstGutSchlechtTypische Ursache für Verfall
LCP (Largest Contentful Paint)Ladezeit des Hauptinhalts≤ 2,5 s> 4,0 sUnkomprimierte Bilder, veraltetes Caching
INP (Interaction to Next Paint)Reaktionsfähigkeit auf Klicks≤ 200 ms> 500 msSchweres Tracking-JavaScript, neue Plugins
CLS (Cumulative Layout Shift)Visuelle Stabilität≤ 0,1> 0,25Nachladende Werbebanner, fehlende Bildgrößen
Googles Core Web Vitals: Schwellenwerte und typische Degradation

Ein konkretes Szenario: Das Marketing-Team lädt hochauflösende Bannerbilder hoch – der LCP-Wert rutscht über die 4-Sekunden-Grenze. Ein neues Analyse-Plugin fügt renderblockierendes JavaScript hinzu – der INP-Wert steigt in den roten Bereich. Ohne regelmäßige Performance-Optimierung summieren sich diese kleinen Verschlechterungen zu einem messbaren Ranking-Verlust.

Performance als Wettbewerbsvorteil

In stark umkämpften lokalen Märkten (z. B. Handwerksbetriebe) wandern nach 12 Monaten kontinuierlicher Optimierung sämtliche Top-Rankings zu den gepflegten, schnellen Websites – während langsame Seiten Traffic und Leads verlieren.

Reddit SEO-Praxis / DebugBear-Analyse, 2025

Schluss mit Performance-Sorgen

Jede SiteFlat-Website wird mit modernem Next.js gebaut, lädt im Schnitt in 0,7 Sekunden und erreicht 100 % bei Googles Core Web Vitals – inklusive laufendem Monitoring und Optimierung.

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Viele Unternehmer unterschätzen, wie schnell digitale Inhalte an Wert verlieren. Die Phänomene „Content Decay“ (schleichender Ranking-Verfall) und „Link Rot“ (absterbende Verlinkungen) zerstören die Sichtbarkeit einer Website systematisch – selbst wenn die Technik einwandfrei funktioniert.

Content Decay in Zahlen

Eine nicht aktualisierte Webseite verliert in nur 76 Tagen durchschnittlich 2,51 Google-Positionen. Da die Klickraten exponentiell abfallen (Position 1: 39,8 %, Position 5: 5,1 %, Position 7: 3,0 %), eliminiert ein Drop von Position 5 auf 7 sofort 41 % des Traffics. 73 % der B2B-Websites verzeichneten 2024–2025 solche Verluste.

RepublishAI, Content Refresh Research 2026 (14.987 URLs, 20 Branchen)

Gleichzeitig sterben die Links auf einer Website mit erschreckender Geschwindigkeit ab. Eine Studie von Linkody zeigt: Nach einem Jahr sind bereits 17 % der ausgehenden Links tot, nach drei Jahren 28 % und nach sieben Jahren über 43 %. Laut Pew Research ist ein Viertel aller Webseiten, die zwischen 2013 und 2023 existierten, heute nicht mehr erreichbar. Tote Links auf einer Website signalisieren Google mangelnde Pflege – und kosten Autorität.

Die gute Nachricht: Content Decay lässt sich durch systematische Aktualisierung fast vollständig stoppen – aber nur, wenn die Aktualisierung substanziell genug ausfällt:

AktualisierungsgradTypische MaßnahmeRanking-Effekt
Geringfügig (0–10 %)Tippfehler korrigieren, Jahreszahl im Titel anpassen-0,51 Positionen (kein Vorteil)
Moderat (11–30 %)Einzelnen Absatz hinzufügen-2,18 Positionen (schlechter als Nichtstun)
Umfassend (31–100 %)500–1.500 neue Wörter, neue FAQs, aktuelle Statistiken, Kundenbeispiele+5,45 Positionen
Wie stark muss ein Content-Update sein, damit es wirkt?

Die Schlussfolgerung ist eindeutig: Nur umfassende Inhaltsaktualisierungen schützen vor dem Traffic-Verfall. Kosmetische Änderungen sind wirkungslos – halbherzige Updates verschlechtern das Ranking sogar. Professionelle Website-Wartung muss deshalb immer auch ein Content-Kontingent beinhalten.

Säule 5: Recht und Compliance – das dynamische Abmahnrisiko

Die rechtlichen Anforderungen an Unternehmenswebsites ändern sich im DACH-Raum laufend. Eine Website, die beim Launch vor zwei Jahren rechtssicher war, kann heute durch neue Gerichtsurteile oder Gesetzesnovellen massive Risiken bergen. Das deutsche TDDDG (vormals TTDSG), die DSGVO und das neue Schweizer Datenschutzgesetz (revDSG) verlangen jeweils lückenloses Consent-Management, aktuelle Datenschutzerklärungen und transparente Datenverarbeitung. Mehr zu den häufigsten Fehlern lesen Sie im Beitrag DSGVO für Kleinunternehmen: Die 5 häufigsten Fehler.

  • Cookie-Consent: Fehlerhafte Banner, bei denen Tracking-Skripte bereits vor dem Klick des Nutzers feuern, oder manipulative „Dark Patterns“ lösen Abmahnungen und Bußgelder aus.
  • Google Fonts: Das LG München urteilte 2022, dass das dynamische Laden von Google Fonts ohne Einwilligung gegen die DSGVO verstößt – Folge war eine Abmahnwelle mit Forderungen von 100 bis über 200 € pro Verstoß.
  • Barrierefreiheit: Seit Juni 2025 gilt in Deutschland und Österreich die Barrierefreiheitspflicht für B2C-Websites. Bei Verstößen drohen in Österreich Strafen bis zu 80.000 €.
  • Schweizer revDSG: Seit 2023 müssen Schweizer Websites Bearbeitungszwecke, Empfänger und Exportländer offenlegen. Mehrsprachige Websites brauchen die Datenschutzerklärung in jeder angebotenen Sprache.

Warum das für Wartungsverträge relevant ist

Ein professioneller Wartungsvertrag beinhaltet regelmäßige Datenschutz- und Compliance-Checks. Agenturen wie Evario prüfen alle drei Monate, ob Consent-Banner, Rechtstexte und Drittanbieter-Integrationen noch den aktuellen Vorgaben entsprechen. Ohne diese Prüfungen kann ein einziges ungetestetes Plugin-Update das Cookie-Consent-System aushebeln und eine Abmahnwelle auslösen.

Was kostet Website-Wartung im DACH-Raum 2026?

Die Preisspanne für professionelle Website-Wartung im DACH-Raum ist enorm – von 9 € für rein automatisierte Skripte bis über 200 € für Premium-Pakete mit Staging-Tests und garantierten Reaktionszeiten. Die richtige Frage lautet nicht „Was ist am günstigsten?“, sondern „Was kostet es, wenn die Website ausfällt?“. Eine ausführliche Aufstellung aller Website-Kosten finden Sie im Beitrag Was kostet eine Website 2026?.

SegmentMonatspreisLeistungsumfangGeeignet für
Low Budget9–29 €Automatisierte Updates, Basis-Backups, Ping-Monitoring (kein visueller Check)Hobby-Projekte, nicht geschäftskritische Seiten
Professionell (Sweet Spot)30–100 €Updates mit menschlichem Check, 24/7-Monitoring, Sicherheitsgarantie, Performance-Optimierung, Premium-Lizenzen (z. B. WP Rocket)KMU-Websites, Firmenauftritte
Premium100–200 €+Staging-Tests vor Updates, SLA mit < 4 h Reaktionszeit, Content-Kontingent, Strategie-Calls, Echtzeit-BackupsOnline-Shops, umsatzkritische Plattformen
WordPress-Wartung: Preissegmente im DACH-Raum (Stand: Mai 2026)

Im Schweizer Markt liegen die Preise naturgemäß höher: Einfache KMU-IT-Lösungen beginnen ab 30 CHF/Monat, Agentur-Stundensätze für manuelle Eingriffe liegen bei 150 CHF aufwärts. Die Wartung in Eigenregie wirkt auf dem Papier kostenlos – bindet aber 2 bis 4 Stunden pro Monat, die bei einem realistischen Unternehmerstundensatz das professionelle Outsourcing oft günstiger machen.

Prävention vs. Reaktion: Die harte Rechnung

Laufende Website-Wartung kostet 50 bis 200 € pro Monat. Eine Hack-Bereinigung mit forensischer Wiederherstellung kostet im DACH-Raum 2.000 bis 5.000 €. Dazu kommen Umsatzverluste während der Ausfallzeit: Über 30 % der IT-Ausfälle führen zu direkten, messbaren Umsatzeinbußen, und 43 % der Betroffenen erleiden unwiderrufliche Datenverluste.

abteilung.ch; Trilio, Kosten von Ausfallzeiten

Wartung selbst machen oder auslagern?

Viele Kleinunternehmer erledigen die Website-Wartung selbst – oder versuchen es zumindest. Das funktioniert, solange man die nötige technische Kompetenz mitbringt und die Arbeit konsequent durchzieht. In der Praxis scheitert es an drei Punkten:

  1. 1Zeit: 2 bis 4 Stunden pro Monat für Core-Updates, Plugin-Pflege, Sicherheitsüberprüfungen und Performance-Monitoring sind ein Minimum. In der Hochsaison bleibt die Wartung als Erstes liegen – genau dann, wenn die Website am meisten leisten muss.
  2. 2Wissen: Updates können Inkompatibilitäten auslösen, die nur ein erfahrener Entwickler erkennt und behebt. Laut Verizon spielt bei 68 % aller Sicherheitsvorfälle der menschliche Faktor eine entscheidende Rolle – schwache Passwörter, fehlende Zwei-Faktor-Authentifizierung, vergessene Updates.
  3. 3Haftung: Wenn ein Plugin-Update das Cookie-Consent-System aushebelt oder ein Datenleck verursacht, haftet der Website-Betreiber – nicht der Plugin-Hersteller.

Wer die Wartung professionell auslagert, wandelt ein unkalkulierbares technisches Risiko in eine planbare monatliche Ausgabe um. Genau auf diesem Prinzip basiert das „Website mieten oder kaufen“-Modell: Statt einer hohen Einmalinvestition plus unplanbarer Folgekosten zahlen Sie einen festen monatlichen Betrag, in dem alles enthalten ist.

Wie SiteFlat die Website-Wartung komplett übernimmt

SiteFlat ist nicht nur ein Website-Abo – SiteFlat ist ein vollständiger Managed Service. Jede Website wird mit modernem Next.js entwickelt, in Deutschland gehostet und von Grund auf so gebaut, dass die typischen Wartungsprobleme von WordPress-Websites gar nicht erst entstehen: keine Plugin-Abhängigkeiten, keine Datenbank-Fragmentierung, keine Kompatibilitätskonflikte. Trotzdem wird jede Website aktiv gepflegt, überwacht und optimiert. Was genau im Abo enthalten ist:

  • Hosting & Infrastruktur: Deutsches Hosting, SSL, Domain, automatische Backups und Uptime-Monitoring – alles inklusive.
  • Sicherheit: Kein CMS mit Plugin-Ökosystem, das wöchentlich Hunderte Schwachstellen produziert. Statisches Rendering eliminiert die häufigsten Angriffsvektoren von Anfang an.
  • Performance: Ladezeiten unter 1 Sekunde, 100 % Core Web Vitals, Bilder in modernen Formaten (WebP/AVIF), laufendes Monitoring.
  • Recht & DSGVO: Lokale Schriften, datensparsame Analytics, sauberer Consent-Banner, rechtssichere Texte – ab Werk eingebaut und laufend aktualisiert.
  • SEO & KI-Sichtbarkeit: Strukturierte Daten, FAQ-Bereiche, Schema-Markup und sauberes HTML sorgen dafür, dass Ihre Website in Google und in KI-Assistenten sichtbar bleibt.
  • Inhaltspflege: Textänderungen, neue Seiten und Content-Updates werden im Rahmen des Abos umgesetzt – Sie melden sich einfach bei uns.

Der entscheidende Unterschied zu einem klassischen WordPress-Wartungsvertrag: Bei SiteFlat müssen Sie sich nicht zwischen verschiedenen Paketen, Reaktionszeiten und Zusatzlizenzen entscheiden. Alles ist in einer monatlichen Pauschale enthalten – und nach 24 Monaten gehört die Website Ihnen. Mehr zum Modell erfahren Sie im Beitrag Website mieten oder kaufen?.

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Fazit: Website-Wartung ist keine Option – sie ist Pflicht

Die Datenlage ist eindeutig: Ohne laufende Wartung degradiert jede Website – technisch, inhaltlich und rechtlich. Sicherheitslücken öffnen sich innerhalb von Tagen, Core Web Vitals verfallen durch den normalen Betriebsalltag, Inhalte verlieren 2,5 Ranking-Positionen in 76 Tagen und Rechtstexte veralten mit jedem neuen Gerichtsurteil. Die Kosten für Prävention (50–200 €/Monat) stehen in keinem Verhältnis zu den Kosten einer Hack-Bereinigung (2.000–5.000 €), von den unwiederbringlichen Reputationsschäden ganz zu schweigen.

Wer eine Website als geschäftskritisches Instrument versteht, muss ihre Wartung genauso ernst nehmen wie die Wartung einer Firmenflotte oder einer Produktionsanlage. Das SiteFlat-Abo ist für genau diesen Anspruch gebaut: Hosting, Sicherheit, Performance, DSGVO, Inhaltspflege und SEO – alles inklusive, alles professionell, alles in einer planbaren monatlichen Pauschale.

Quellen

  1. BSI, IT-Lagebericht 2025
  2. Bitkom, „Angriffe auf die deutsche Wirtschaft nehmen zu“, 2025
  3. Patchstack / Level Nord, „WordPress-Sicherheit 2026: 333 neue Schwachstellen in einer Woche“
  4. RepublishAI, „Content Refresh Research: Content Expansion Increases Google Rankings“, 2026
  5. Linkody, „Link Rot Study & Link Building Statistics“
  6. Pew Research Center, „When Online Content Disappears“, 2024
  7. Google, „Core Web Vitals und Google-Suchergebnisse“
  8. Trilio, „Die wahren Kosten von Ausfallzeiten: 21 Statistiken“
  9. abteilung.ch, „Website-Wartung für KMU: Warum laufende Betreuung kein Luxus ist“
  10. KSV1870 / KFV, Cyberkriminalität in Österreich
  11. BACS (Bundesamt für Cybersicherheit Schweiz), Meldepflicht-Bilanz 2025
  12. Verizon, Data Breach Investigations Report 2024

Häufige Fragen

Sicherheitsupdates sollten mindestens wöchentlich geprüft und eingespielt werden – kritische Patches sofort. Performance-Monitoring läuft idealerweise automatisiert und kontinuierlich. Inhaltliche Aktualisierungen empfehlen sich mindestens quartalsweise, bei geschäftskritischen Seiten monatlich. Rechtstexte und Cookie-Consent sollten bei jeder relevanten Gesetzesänderung geprüft werden, mindestens aber vierteljährlich.

Im DACH-Raum liegt die Spanne zwischen 9 € (rein automatisiert) und über 200 € (Premium mit SLA und Content-Kontingent). Für KMU-Websites beginnt eine professionelle Wartung mit menschlichem Check bei 30 bis 100 € pro Monat. Im SiteFlat-Abo (ab 99 €/Monat) ist die gesamte Wartung inklusive Hosting, Sicherheit, Performance und Inhaltspflege enthalten.

Die Folgen treten auf mehreren Ebenen gleichzeitig ein: Sicherheitslücken öffnen sich (bis zu 333 neue WordPress-Schwachstellen pro Woche), die Ladezeit verschlechtert sich durch Datenbank-Fragmentierung und Code Bloat, Inhalte verlieren durchschnittlich 2,5 Google-Positionen in 76 Tagen und veraltete Rechtstexte werden zum Abmahnrisiko. Im schlimmsten Fall wird die Website gehackt und von Google blacklisted – eine Bereinigung kostet 2.000 bis 5.000 €.

Grundsätzlich ja, aber es erfordert 2 bis 4 Stunden pro Monat, technisches Wissen (Updates, Backups, Datenbank-Optimierung, PHP-Kompatibilität) und juristisches Know-how (DSGVO, Cookie-Consent, Barrierefreiheit). Multipliziert man die eigene Arbeitszeit mit einem realistischen Stundensatz, ist das Outsourcing an einen professionellen Dienstleister oder ein Managed-Service-Abo wie SiteFlat fast immer die günstigere Lösung.

Die Begriffe werden oft synonym verwendet. Im engeren Sinne bezieht sich „Wartung“ auf die technische Instandhaltung (Updates, Sicherheit, Backups, Performance), während „Pflege“ zusätzlich die inhaltliche Aktualisierung (Texte, Bilder, neue Seiten) und die rechtliche Compliance umfasst. Ein vollständiger Wartungsvertrag – oder ein Abo-Modell wie SiteFlat – deckt beide Bereiche ab.

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