Was kostet eine Website? Ehrliche Preise 2026 im Überblick

Das Wichtigste in Kürze
- Eine einfache Website (Visitenkarte / OnePager) kostet 2026 zwischen 500 € und 4.500 €, eine professionelle KMU-Website zwischen 5.000 € und 20.000 € – je nachdem, ob ein Freelancer oder eine Agentur sie baut.
- Zu den Erstellungskosten kommen laufende Kosten von 100 bis 500 € pro Monat für Hosting, Wartung, Sicherheitsupdates und Pflege hinzu – den sogenannten Total Cost of Ownership (TCO) übersehen viele.
- Das „Website im Abo“-Modell (ab ca. 50–150 €/Monat) wandelt die hohe Einmalinvestition in planbare Betriebskosten um und schließt Wartung, Hosting und Updates ein.
- SiteFlat bietet ab 99 €/Monat eine individuell entwickelte, schnelle und DSGVO-konforme Website als Komplettpaket – inklusive SEO, KI-Optimierung und laufender Pflege.
„Was kostet eine Website?“ ist eine der häufigsten Fragen, die Selbstständige, Handwerker und kleine Unternehmen stellen – und eine der am schwierigsten zu beantwortenden. Die ehrliche Antwort lautet: Es kommt darauf an. Die Preisspanne reicht 2026 im DACH-Raum von unter 15 € pro Monat für einen einfachen Baukasten bis zu über 150.000 € für eine komplexe Enterprise-Lösung. Dieser Ratgeber zeigt transparent, welche Kosten bei welchem Anbietertyp anfallen, wo versteckte Folgekosten lauern und welches Modell sich für welches Unternehmen wirklich lohnt.
Website-Kosten 2026 auf einen Blick: Die große Vergleichstabelle
Die folgende Tabelle zeigt die realen Preisspannen im DACH-Raum nach Website-Typ und Anbieter. Die Werte basieren auf aggregierten Marktdaten der Agenturen Graphek, Wyreframe und Wolfgegenlicht (Stand: Mai 2026).
| Website-Typ | Baukasten (DIY) | Freelancer | Agentur | Website im Abo |
|---|---|---|---|---|
| Visitenkarte / OnePager | 10–30 €/Monat (selbst gebaut) | 500–1.500 € | 1.000–4.500 € | ab 50–99 €/Monat |
| KMU-Website (5–15 Seiten) | 15–40 €/Monat + viel Eigenarbeit | 2.500–5.000 € | 5.000–20.000 € | ab 99–150 €/Monat |
| Premium Custom-Website | Nicht realistisch | Selten angeboten | 20.000–50.000 € | Auf Anfrage |
| Online-Shop (Standard) | 30–180 €/Monat (z. B. Shopify) | 8.000–15.000 € | 15.000–40.000 € | Selten angeboten |
| Enterprise / Web-App | – | 15.000–40.000 € | 30.000–150.000 €+ | – |
Was die Tabelle nicht zeigt
Die Einmalpreise sind nur die halbe Wahrheit. Dazu kommen laufende Kosten für Hosting, Wartung, Sicherheitsupdates und Pflege – je nach Modell zwischen 100 und 500 € pro Monat. Beim „Website im Abo“-Modell sind diese Kosten bereits enthalten.
Die vier Wege zur Website – und was sie wirklich kosten
1. Homepage-Baukasten (Wix, Jimdo, IONOS)
Baukästen wie Wix, Jimdo oder Squarespace sind der günstigste Einstieg: Die Plattformkosten beginnen bei 9–15 € pro Monat (Jimdo) bis hin zu 177 € pro Monat für den Wix-Business-Elite-Tarif mit E-Commerce-Funktionen. Auf das Jahr gerechnet liegen die reinen Plattformkosten zwischen rund 200 € und 2.100 € – zuzüglich 10–20 € für die Domain.
Der Haken: Sie bauen und pflegen alles selbst – Texte, Bilder, SEO, DSGVO-Konformität, Updates. Die eigene Arbeitszeit rechnet niemand auf die Rechnung, dabei ist sie der größte Posten. Dazu kommen häufig funktionelle Einschränkungen bei der Ladezeit (warum das über Umsatz entscheidet) und eine starke Plattform-Abhängigkeit (Vendor Lock-in), die einen späteren Umzug teuer macht.
Baukasten-Kosten in der Praxis
Die Einstiegstarife vieler Baukästen klingen günstig – aber bereits ein werbefreier Wix-Tarif mit eigener Domain kostet 16,66 €/Monat, mit E-Commerce 29,75 €/Monat. Für wachsende Marken steigt der Preis auf 40,45 €/Monat (Business) bis 177,31 €/Monat (Business Elite).
— Wix Preisübersicht, Stand Mai 2026
2. Freelancer
Freelancer arbeiten im DACH-Raum 2026 mit Stundensätzen von 50 bis 120 €. Die Projektkosten liegen typischerweise zwischen 500 € und 5.000 € – je nachdem, ob ein vorhandenes Template angepasst oder ein individuelles Design von Grund auf erstellt wird. Der Vorteil: direkte, persönliche Betreuung und oft agile Umsetzung. Das Risiko: Fällt der Freelancer aus (Krankheit, berufliche Neuorientierung), steht das gesamte Projekt still – der gefürchtete „Bus-Faktor“ der IT-Branche.
Besonders heikel wird es bei individuell programmierten WordPress-Seiten, die auf einem Geflecht aus dutzenden Plugins und Individualcode basieren. Muss ein neuer Entwickler übernehmen, kostet allein die Einarbeitung in undokumentierten Code schnell 2.000–5.000 € zusätzlich.
3. Webdesign-Agentur
Agenturen operieren mit Stundensätzen von 80 bis 150 € und bringen interdisziplinäre Teams aus Strategen, Designern, Entwicklern und SEO-Experten mit. Die Eintrittsbarriere liegt 2026 bei 3.000–5.000 € für standardisierte Basisprojekte und steigt bei komplexen Lösungen schnell auf 50.000 € bis über 150.000 €.
Der höhere Preis rechtfertigt sich durch den strukturierten Prozess: Strategiephase mit Zielgruppen- und Konkurrenzanalyse, klickbarer UX-Prototyp in Figma, saubere technische Umsetzung und abschließendes Testing. Agenturen gewährleisten Ausfallsicherheit durch personelle Aufstellung und übernehmen die rechtliche sowie technische Gesamtverantwortung.
Trend 2026
Viele Premium-Agenturen lehnen Projekte unter 20.000 € konsequent ab, um ihre Kapazitäten auf komplexe, hochmargige Enterprise-Mandate zu konzentrieren. Für Kleinunternehmen und Handwerker macht das den Agentur-Weg oft unrealistisch.
4. Website im Abo (Website-as-a-Service)
Das am stärksten wachsende Segment: Anbieter übernehmen Konzeption, Design, Programmierung, Hosting und laufende Wartung gegen eine feste monatliche Pauschale. Einsteiger-Modelle beginnen bei 34–49 €/Monat (OnePager), professionelle Pakete liegen bei 69–150 €/Monat. Die hohe Einmalinvestition wird in planbare Betriebskosten umgewandelt – ein Modell, das besonders für Selbstständige und Handwerker attraktiv ist.
| Anbieter | Monatspreis | Setup-Gebühr | Besonderheiten |
|---|---|---|---|
| Elionter | ab 33,99 € | – | OnePager, Einstiegslösung |
| Website-erstellen-günstig | ab 49 € | 0 € | 5–7 Werktage Umsetzung |
| Webilio (Basic) | 69 € | 0 € | Individuelles Design, DSGVO, Green Hosting |
| Webilio (Business) | 99 € | 0 € | Bis 10 Seiten, keine Mindestlaufzeit |
| SiteFlat | ab 99 € | 0 € | Individuelles Next.js-Design, SEO + KI-Optimierung, DSGVO ab Werk |
| Christoph Praet (Starter) | 99 € | 249–499 € | Nach 36 Monaten Eigentum |
| Pluszwei | 99–249 € | 750–1.500 € | Agentur-Qualität im Abo |
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Die versteckten Kosten: Was nach dem Launch kommt
Der größte Fehler bei der Budgetplanung: Nur die Erstellungskosten rechnen. Eine Website ist nie „fertig“ – sie braucht laufend Hosting, Sicherheitsupdates, Backups und Pflege. Der sogenannte Total Cost of Ownership (TCO) liegt für den reinen technischen Betrieb einer Corporate Website 2026 bei 100 bis 500 € pro Monat.
| Kostenposition | Monatlich | Jährlich |
|---|---|---|
| Premium-Hosting & Webspace | 5–50 € | 60–600 € |
| Domain-Registrierung | 1–3 € | 12–36 € |
| Sicherheits-Wartung & Updates | 50–500 € | 600–6.000 € |
| Backups & Monitoring | 20–50 € | 240–600 € |
| Plugin-Lizenzen (z. B. Elementor, ACF) | 25–50 € | 300–600 € |
| Cookie-Consent-Lösung (z. B. Cookiebot) | 3–5 € | 30–50 € |
| Datenschutzerklärung / Impressum (anwaltlich) | – | 200–500 € |
| Summe technischer Betrieb | 100–500 € | 1.200–8.400 € |
Dazu kommen optional – aber für sichtbares Online-Marketing essenziell – die Kosten für laufende SEO-Betreuung (500–2.000 €/Monat) und professionelles Copywriting (50–150 € pro Textseite). Auf drei Jahre gerechnet übersteigen die laufenden Kosten bei vielen Unternehmen die ursprünglichen Erstellungskosten deutlich. Eine ausführliche Gegenüberstellung von Einmal- und Abo-Modellen finden Sie im Beitrag Website mieten oder kaufen?.
„Eine Website erreicht niemals den Status „fertig“. Wer die laufenden Kosten nicht einplant, zahlt später doppelt – durch Sicherheitslücken, veraltete Technik und verlorene Sichtbarkeit.“
— Graphek, Kostenanalyse Webdesign 2026
Was treibt den Preis? Die 5 größten Kostenfaktoren
Der Preis einer Website hängt nicht an der Seitenanzahl, sondern an fünf Faktoren, die zusammen rund 80 % der Kosten bestimmen:
- 1Individualisierungsgrad: Ein Premium-Template kostet 50–100 €, ein individuelles UX/UI-Design 2.000–8.000 € zusätzlich. Das reine Design macht aber nur rund 20 % der Projektarbeit aus – der Großteil fließt in Strategie, Content-Architektur und Testing (Wyreframe, 2026).
- 2Funktionale Komplexität: Kontaktformular mit CRM-Anbindung (300–800 €), Buchungssystem (1.000–3.000 €, individuell bis 15.000 €), Blog-Integration (500–1.500 €). Jede Schnittstelle kostet Entwicklungszeit.
- 3Content-Produktion: Professionelle SEO-Texte kosten 50–150 € pro Seite. Bei 30 Seiten sind das 1.500–4.500 € – ein separates Budget, das viele vergessen. Ein professionelles Fotoshooting kommt mit 500–3.000 € hinzu.
- 4Mehrsprachigkeit: Saubere Mehrsprachigkeit mit hreflang-Tags und SEO-Struktur führt zu einem Aufschlag von 30–50 % auf das Gesamtbudget.
- 5Barrierefreiheit (BFSG/BaFG): Seit Juni 2025 gesetzliche Pflicht für B2C-Websites. Die konforme Umsetzung erhöht die Entwicklungskosten bei Neuprojekten um 10–20 %. Nachträgliche Anpassungen bestehender Websites kosten 2.500–5.000 € (Aktion Mensch, 2026).
Barrierefreiheit 2026: Pflicht, Kosten und Fallstricke
Mit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG, Deutschland), dem Barrierefreiheitsgesetz (BaFG, Österreich) und der geplanten BehiG-Revision (Schweiz, voraussichtlich 2027) ist digitale Barrierefreiheit 2026 keine Option mehr, sondern ein harter, einklagbarer Standard. Websites müssen nach den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG 2.1/2.2, Level AA) wahrnehmbar, bedienbar, verständlich und robust sein.
Das kostet es in der Praxis: Ein professionelles Barrierefreiheits-Audit beginnt ab 490 €. Die nachträgliche technische Anpassung (Retrofitting) verschlingt bei KMU-Websites 2.500–5.000 €. In Österreich drohen bei Nichteinhaltung Strafen bis zu 80.000 €. Sogenannte „Accessibility Overlays“ (JavaScript-Widgets, die Barrierefreiheit per Knopfdruck versprechen) bieten laut European Disability Forum und WAI keinen rechtlichen Schutz – der einzige sichere Weg ist barrierefreier Code von Anfang an.
Kostenfaktor Barrierefreiheit
Die gesetzliche Barrierefreiheitspflicht erhöht die Erstellungskosten neuer Websites um durchschnittlich 10–20 %. Nachträgliche Anpassungen kosten dagegen ein Vielfaches. Barrierefreiheit von Anfang an einzuplanen ist die günstigere Strategie.
— Graphek / Aktion Mensch, Barrierefreiheit Webdesign 2026
Preisunterschiede: Deutschland, Österreich, Schweiz
Die Preise im DACH-Raum liegen nah beieinander, mit graduellen Unterschieden durch Kaufkraft und Agenturdichte:
- Deutschland ist der Referenzmarkt. Stundensätze für Webentwickler liegen bei 80–120 € (Enterprise bis 150 €). Professionelle KMU-Websites kosten 5.000–20.000 € und spiegeln das europäische Mittelfeld wider.
- Österreich liegt im Einstiegssegment leicht darunter: Template-basierte OnePager gibt es ab 990 €, kleine Firmen-Websites ab 2.200 € (Web-Bastler, Wien). Bei Premium-Projekten schließt Österreich zum deutschen Niveau auf. Praxisbeispiel: Friseursalon mit Terminbuchung ab 1.900 €, Installateur-Website ab 2.700 €, Online-Shop ab 7.500 € (Herold, 2026).
- Schweiz hat die höchsten Preise im DACH-Vergleich. Allein die SEO-Betreuung kostet 300–1.500 CHF pro Monat. Das hohe Lohnniveau treibt den TCO deutlich nach oben, weshalb Schweizer Unternehmen einen besonders starken Fokus auf die messbare Rentabilität (ROI) legen.
5 Strategien, um Website-Kosten zu senken – ohne an Qualität zu sparen
- 1Präzises Briefing erstellen: Je vager die Anforderungen, desto höher der Risikopuffer der Agentur. Ein detailliertes Lastenheft mit Sitemap, Funktionsliste und Design-Referenzen reduziert teure Iterationsschleifen und schützt vor Scope Creep.
- 2Content selbst liefern: Professionelles Copywriting für eine 30-seitige Website kostet 2.000–5.000 €. Wer fehlerfreie Texte und Bildmaterial selbst liefert, spart dieses Budget. KI-Tools helfen beim Entwurf – aber Fachlektorat bleibt wichtig.
- 3SaaS statt Eigenentwicklung: Jede Custom-Funktion kostet in Entwicklung und Wartung. Wo möglich, bewährte SaaS-Lösungen für Terminbuchungen, CRM oder Newsletter per API einbinden statt individuell programmieren.
- 4MVP statt Monolith: Mit einer performanten Basisversion (5–10 Kernseiten) starten und komplexe Features iterativ ergänzen – idealerweise finanziert aus den ersten Leads der neuen Website.
- 5Barrierefreiheit von Anfang an: „Accessibility by Design“ ist deutlich günstiger als ein Retrofit (2.500–5.000 €) und schützt vor Strafen bis zu 80.000 € (Österreich) ab Tag eins.
Für wen lohnt sich welches Modell?
| Situation | Empfehlung | Warum |
|---|---|---|
| Minimales Budget, Spaß am Selbermachen | Baukasten | Günstigster Einstieg – aber Sie investieren eigene Zeit und tragen DSGVO-Risiko |
| Kleines Budget, individuelles Design gewünscht | Freelancer | Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, aber Ausfallrisiko und Wartung in Eigenregie |
| Komplexe Anforderungen, hohes Budget | Agentur | Strukturierter Prozess, Ausfallsicherheit, rechtliche Gesamtverantwortung |
| Professionelles Ergebnis ohne Einmalkosten | Website im Abo (z. B. SiteFlat) | Planbare Kosten, alles inklusive, kein Eigenaufwand – ideal für Selbstständige und KMU |
Was kostet eine Website bei SiteFlat?
SiteFlat wurde genau für die Lücke zwischen Baukasten und teurer Agentur entwickelt: Eine individuell designte, mit Next.js entwickelte Website, die im Schnitt in 0,7 Sekunden lädt und für Google und KI-Suchsysteme optimiert ist – ab 99 €/Monat, alles inklusive. Kein Setup-Gebühr, kein Technik-Risiko, kein Eigenaufwand.
- Individuelles, modernes Design (kein Template)
- SEO- und KI-Optimierung (Google, ChatGPT, Perplexity) ab Werk
- DSGVO-Konformität und laufende Updates inklusive
- Hosting, Domain, SSL, Backups und Monitoring inklusive
- Bis zu 7 Seiten (Home, Leistungen, Kontakt etc.)
- 14 Tage Geld-zurück-Garantie
- Nach 24 Monaten gehört die Website Ihnen – mehr dazu im Beitrag Website mieten oder kaufen?
Im Vergleich: Bei einer Agentur zahlen Sie für eine vergleichbare KMU-Website 5.000–20.000 € einmalig plus 100–500 €/Monat laufende Kosten. Bei SiteFlat liegen die Gesamtkosten über 24 Monate bei 2.376 € – und danach gehört die Website Ihnen.
Transparent kalkulieren statt raten
SiteFlat bietet ab 99 €/Monat eine professionelle Website als Komplettpaket – ohne versteckte Kosten, ohne Eigenaufwand. Schauen Sie sich die Leistungen an und vergleichen Sie selbst.
Fazit: Was eine Website kostet – und was sie wert ist
Die Frage „Was kostet eine Website?“ lässt sich 2026 nicht mit einer Zahl beantworten. Die Spanne reicht von 15 €/Monat (Baukasten) bis über 150.000 € (Enterprise-Agentur). Entscheidend ist nicht der niedrigste Preis, sondern der Total Cost of Ownership – also Erstellung plus laufende Kosten plus Ihre eigene Zeit. Eine professionelle Website ist keine Ausgabe, sondern die wichtigste Investition in Ihr digitales Vertriebsinstrument. Wer am Fundament spart, zahlt durch niedrige Konversionsraten, Sicherheitslücken und verlorene Sichtbarkeit langfristig mehr.
Quellen
- Graphek, „Website erstellen lassen: Kosten & Preise 2026 im Überblick“
- Wyreframe, „Website Kosten 2026 im Überblick: Von 2.500 € bis 50.000 €+“
- Wolfgegenlicht, „Webdesign Preise 2026: Kalkulator + alle Kosten im Vergleich“
- Wix, „Was kostet eine Homepage in 2026?“
- Webilio, „Webseite günstig mieten statt kaufen“
- Herold, „Website Kosten: Das kostet eine Website in Österreich 2026“
- Aktion Mensch, „Barrierefreie Website 2025: Pflichten und Fristen“
- MMCAGENTUR, „Pflicht zur Barrierefreiheit für Websites“ (Österreich)
- Härting Rechtsanwälte, „Barrierefreie Websites: Neues Schweizer BehiG“
- Clarity Webdesign, „Website erstellen lassen: Kosten – Preise ehrlich erklärt“
Häufige Fragen
Eine einfache Visitenkarten-Website (OnePager) kostet 2026 beim Freelancer 500–1.500 €, bei einer Agentur 1.000–4.500 €. Im Abo-Modell (z. B. SiteFlat) gibt es eine professionelle Lösung ab 99 €/Monat ohne Einmalkosten. Dazu kommen bei Einmalprojekten laufende Kosten von 100–500 €/Monat für Hosting und Wartung.
Freelancer berechnen für eine KMU-Website mit 5–15 Seiten typischerweise 2.500–5.000 €, Agenturen 5.000–20.000 €. Der Preis hängt vor allem vom Individualisierungsgrad des Designs, der funktionalen Komplexität (Buchungssystem, CRM-Anbindung) und der Content-Produktion ab.
Für den reinen technischen Betrieb (Hosting, Updates, Backups, Sicherheit) fallen 2026 monatlich 100–500 € an. Dazu kommen optional SEO-Betreuung (500–2.000 €/Monat) und Pflege. Beim „Website im Abo“-Modell sind diese Kosten in der monatlichen Pauschale bereits enthalten.
Kurzfristig nicht, langfristig oft ja. Ein Einmalprojekt (z. B. 8.000 €) plus laufende Wartung (200 €/Monat) ergibt auf 3 Jahre rund 15.200 €. Ein Abo bei SiteFlat (99 €/Monat) kostet im selben Zeitraum 3.564 € – inklusive Hosting, Wartung und Updates. Nach 24 Monaten gehört die Website Ihnen.
In Deutschland und Österreich ja – das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) und das Barrierefreiheitsgesetz (BaFG) gelten seit Juni 2025 für B2C-Websites und Online-Shops. Die Schweiz zieht voraussichtlich 2027 nach. Bei Nichteinhaltung drohen in Österreich Strafen bis 80.000 €. Die konforme Umsetzung erhöht die Erstellungskosten um 10–20 %.
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